Gute Ernährung als Basis des Wohlbefindens

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Sich gesund zu ernähren, ist die Basis eines gesunden und vitalen Lebens bis ins hohe Alter. Gesunde Ernährung sorgt in allererster Linie für einen stabilen Kreislauf und stellt mitunter auch eine Möglichkeit dar, soziale Kontakte zu knüpfen und aufrechtzuerhalten. Besonders im hohen Alter ist es wichtig, dass der menschliche Körper weiterhin mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird. Andernfalls bauen unter anderem die körpereigenen Muskeln ab, was sich wiederum langfristig negativ auf den gesamten körperlichen Zustand auswirken kann.

Gerade Seniorinnen und Senioren nehmen daher neben der üblichen Kost häufig Nahrungsergänzungsprodukte zu sich, die den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen versorgen. Ob dabei Kalzium, Magnesium, Zink oder Vitamine in den Körper gelangen, hängt nicht nur von der ärztlichen Weisung ab. Mal sind die Produkte von einem Arzt verschrieben, in anderen Fällen entscheiden sich die Konsumenten aber auch eigenständig dafür, zusätzliche Nährstoffe zu sich zu nehmen. Mittlerweile hat sich daher eine ganze Industrie um das Thema Nahrungsergänzungsmittel gebildet.

Da viele Unternehmen vom Trend hin zu mehr künstlichen Nahrungsergänzungsmitteln wissen, sollten Kunden vorsichtig sein, wo sie ihre Produkte erwerben. Steckt hinter den angebotenen Produkten tatsächlich ein wissenschaftlich ausgereiftes Konzept oder handelt es sich lediglich um Placebo-Mittel, die eigentlich überhaupt keine Wirkung besitzen? Vorsicht ist jedenfalls geboten, um nicht in die Falle trickreicher Verkäufer zu gelangen.

Gute Ernährung muss dabei außerdem keineswegs alleine genossen werden. Gemeinsam Mahlzeiten zu sich zu nehmen ist eine hervorragende Möglichkeit, soziale Kontakte zu knüpfen oder aufrechtzuerhalten. Auch im fortgeschrittenen Alter ist es wichtig, Freundschaften und Bekanntschaften zu pflegen. Ein gemeinsames Mittag- oder Abendessen kann hierfür ein Türöffner sein.

Beispielsweise können in Seniorenwohnheimen Absprachen getroffen werden, sodass sich jeder Hausbewohner beispielsweise einmal wöchentlich um die Zubereitung einer gesunden Mahlzeit kümmert, dafür allerdings an den anderen Tagen vom Kochen befreit ist und in den Genuss der Mahlzeiten anderer gelangt. Somit ist sichergestellt, dass sich alle gemeinsam gut ernähren und gleichzeitig das soziale Miteinander geboten ist.

Doch wie sieht ein brauchbarer Ernährungsplan überhaupt aus? Gesunde Ernährung sollte vor allem abwechslungsreich sein. Meistens fehlen älteren Menschen Kohlenhydrate, die daher besonders häufig künstlich zugeführt werden. Ebenfalls muss die Vitaminzufuhr sichergestellt sein. Abzuraten ist von einer dauerhaften Abhängigkeit von künstlicher Nahrung, sofern die Abhängigkeit nicht ärztlich angeordnet ist.

Naturprodukte wie etwa Obst oder Gemüse stellen stets die bessere Alternative zum künstlich hergestellten Nahrungsergänzungsmittel dar. Gewöhnt sich der Körper mit der Zeit an die zusätzlichen Nährstoffe, besteht nach der Absetzung der entsprechenden Ergänzungsmittel die Gefahr, dass der Körper die nun mangelnden Nährstoffe nicht kompensieren kann und in Folge dessen der Kreislauf instabil ist.

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